VALUEversitas Blog

Johannes Tschesche

Dr. Johannes Tschesche ist geschäftsführender Gesellschafter von VALUEversitas und verantwortet dort die Bereiche Strategie und Entwicklung sowie Technologie und Innovation.

Letzte Beiträge

Fördermittel - Zuschüsse und mehr für das eigene Unternehmen

6. Februar 2020 08:59:42 MEZ / von Johannes Tschesche veröffentlicht in Innovation, Fördermittel, Investition, Fördermittelberatung, Innovationsförderung

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Für alle Unternehmen ist ihre Liquidität von entscheidender Bedeutung. Deshalb werden die vielfältigsten Instrumente verwendet, damit die Differenz zwischen Zahlungseingängen und Ausgaben eine möglichst große und positive Zahl ist. Das Thema ist wichtig. Von der Prozessoptimierung bis zum Steuersparmodell ist die Bandbreite möglicher Ansätze enorm. Wegen der Wichtigkeit werden nahezu sämtliche verfügbaren Möglichkeiten ausgeschöpft. Lediglich ein Thema wird von vielen Unternehmen stiefmütterlich behandelt: Die Rede ist von staatlichen Förderungen. Viele Unternehmer oder leitende Angestellte sind sich nicht darüber bewusst, dass ihr Unternehmen für kostenintensive Entwicklungen, Investitionen und weitere Maßnahmen möglicherweise staatliche Zuschüsse erhalten kann. Das Thema ist komplex und mit Vorurteilen behaftet. Deshalb möchten wir etwas Licht ins Dunkel bringen.

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Die ISO 56000er Familie - Der internationale Standard für Innovationsmanagement

21. Januar 2020 08:51:56 MEZ / von Johannes Tschesche

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Beschäftigt man sich mit dem Thema Innovation, erlangt man schnell den Eindruck, dass die Entwicklung von Innovationen nur möglich ist, wenn möglichst nur kreative Freiheit herrscht und idealer Weise sämtliche Strukturen aufgebrochen werden. Begriffe wie Normung und Standardisierung erscheinen den allgegenwärtigen, vermeintlich innovationsförderlichen Rahmenbedingungen diametral entgegengesetzt. Aber wie so oft liegt die Wahrheit in der Mitte. Denn wo auf der einen Seite Freiraum die Kreativität fördert, um Ideen zu entwickeln, braucht es auf der anderen Seite durchaus eine Menge Struktur, um die anstrengende Arbeit zur Umsetzung der Ideen zu planen, zu steuern und durchzuführen. Denn selbst Unternehmen, die exzellente Ideen entwickeln, scheitern vielfach an deren Weiterentwicklung und Umsetzung. Folglich sind sowohl Freiräume und kreatives Chaos als auch Strukturen zur Bewältigung der leider zu einem Innovationsprozess zugehörigen Arbeiten erforderlich. Damit beides gelingt, kann ein Innovationsmanagementsystem sinnvoll sein. Die ISO 56000er Familie enthält u.a. die Beschreibung eines solchen Systems.

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Nächstes Jahr wird alles besser! Oder auch nicht...

30. Dezember 2019 10:57:25 MEZ / von Johannes Tschesche veröffentlicht in Jahresplanung

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Mit dem nahenden, unvermeidbaren Jahreswechsel setzen sich viele Unternehmer und Führungskräfte mit dem Erreichten des Jahres auseinander. Einige werden damit zufrieden sein, andere weniger. Diejenigen, die auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken, schreiben ihren Erfolg nun gedanklich in die Zukunft fort und alle anderen motivieren sich zum Weitermachen. Jeder kennt den Glaubenssatz: "Nächstes Jahr wird alles besser!" Häufig sind dann auch die ersten Wochen des Jahres von guten Vorsätzen und einer guten Motivation geprägt. Und dann? Sein wir ehrlich: Wir lassen vieles einfach auf uns zukommen, um dann darauf unter Zeitdruck mit allen damit verbundenen Nachteilen zu reagieren. Und sofern Sie keinen detaillierten Plan für das nächste Jahr haben, stehen Sie derzeit genau da, wo sich auch der Großteil derer befindet, die sich mit einer handvoll guter Vorsätze ohne Planung selbst belügen oder erst gar keine Vorsätze haben. Im nächsten Jahr wird von selbst eben gar nichts besser! 

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Innovationsmanagement - Teil 8 der VALUEversitas-Info-Serie

27. Dezember 2019 06:30:00 MEZ / von Johannes Tschesche veröffentlicht in Innovation, Innovationsmanagement, Innovationskultur

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Die Entwicklung und Vermarktung von Innovationen gehört mit zu den komplexesten Aufgaben, die in einem Unternehmen erfüllt werden müssen. Gleichzeitig ist es im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens aber auch eine der wichtigsten Tätigkeiten. Deshalb sollten Unternehmen mit einem geeigneten Management die kontinuierliche Entwicklung und Vermarktung von Neuheiten vorantreiben. Auf welche Weise das gelingen kann, möchten wir in diesem Artikel darstellen.

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Das Innovationswesen - Teil 7 der VALUEversitas-Info-Serie

12. Oktober 2019 16:30:33 MESZ / von Johannes Tschesche veröffentlicht in Innovation, Unternehmenskultur, Innovationsmanagement, Innovationskultur, Innovationsprozess

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Innovationen sind für Unternehmen die Absicherung ihrer eigenen Zukunftsfähigkeit und deshalb unglaublich wichtig. Daher ist Technologie und Innovation auch eines unserer drei Beratungsfelder. Unter einer Innovation versteht man „irgendetwas Neues“, was außerdem auch noch einen wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Nutzen bringen sollte. Außerdem ist der Innovationsbegriff heute fast immer mit Technologieentwicklung verbunden. Es gibt aber auch nicht technische Innovationen. So können auch Geschäftsmodelle Innovationen sein und man spricht häufig auch von Marketinginnovationen. Man unterscheidet auch zwischen Innovationen mit Kundennutzen und sogenannten innerbetrieblichen Innovationen. Grundsätzlich sind alle Innovationen für Unternehmen wichtig, weshalb jedes Unternehmen ein eigenes Innovationswesen mit geregelten Prozessen oder sogar Strukturen haben sollte. Wie so etwas aussehen kann und was insbesondere kleinere Unternehmen tun können, möchten wir an dieser Stelle aufzeigen.

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Wichtige Rahmenbedingungen für Kooperationen

12. September 2019 07:38:49 MESZ / von Johannes Tschesche veröffentlicht in Kooperieren und Zusammenarbeiten, Kooperationspartner

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Der Mehrwert von Kooperationen und der Zusammenarbeit von Unternehmen untereinander ist unbestritten. Entwicklungen gelingen oft besser und wären als Einzelkämpfer in vielen Fällen gar nicht machbar, komplementäre Fähigkeiten lassen sich nutzen oder gemeinsame Kräfte bündeln. Aber außer den Vorteilen, birgt das Kooperieren und Zusammenarbeiten mit anderen Unternehmen und Organisationen auch Gefahren. Die Hauptgefahr liegt dabei im Unterschätzen des Kommunikations-, Dokumentations- und Entscheidungsaufwands sowie in den unterschiedlichen Unternehmenskulturen.

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Prozesse aufnehmen, analysieren, definieren, implementieren, optimieren - Teil 6 der VALUEversitas-Info-Serie

23. August 2019 09:37:31 MESZ / von Johannes Tschesche veröffentlicht in Prozessdefinition, Prozessoptimierung, Geschäftsprozess, Prozessimplementierung, Prozessanalyse

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Wenn es um Prozesse geht, ist überwiegend von deren Optimierung die Rede, neuerdings auch von deren Digitalisierung. Das setzt allerdings voraus, dass ein definierter Prozess überhaupt existiert. Das ist oftmals schlicht und einfach nicht der Fall oder aber der Prozess ist sowohl aus organisatorischen als auch technischen Gründen seit Jahren überholt. Deshalb möchten wir in diesem Teil unserer Info-Serie aufzeigen, wie man sich den Themen Prozessaufnahme, Prozessanalyse, Prozessdefinition, Prozessimplementierung und Prozessoptimierung pragmatisch nähern kann. Dabei legen wir den Fokus speziell auf Herangehensweisen der Prozessberatung, die wir speziell in überschaubaren Organisationen des Mittelstands für sinnvoll halten und auch bei unserer 4WD-Methode einsetzen.

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Prozesse in Ihrem Unternehmen - Teil 5 der VALUEversitas-Info-Serie

28. Juli 2019 14:57:00 MESZ / von Johannes Tschesche veröffentlicht in Prozessdefinition, Prozessoptimierung, Geschäftsprozess, Prozess, Prozesslandschaft

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Ein Prozess beschreibt in einem Unternehmen, wie eine bestimmte Tätigkeit ausgeführt, ein maschineller Ablauf erfolgt, Entscheidungen getroffen werden oder Informationen fließen. Sie betreffen also praktisch alles, was mit einem Unternehmen zu tun hat - und zwar vom Kleinstunternehmen bis hin zum Weltkonzern. Während bei Arbeitsschritten in der Produktion häufig schon bei kleineren Unternehmen Arbeitspläne existieren, die den Fertigungsprozess beschreiben, werden Geschäftsprozesse vom Vertrieb über die Angebotserstellung und Auftragsabwicklung bis hin zum Einholen des Kundenfeedbacks üblicherweise erst ab einer gewissen Unternehmensgröße formal definiert. Und häufig führt das in Wachstumsphasen zu Problemen. Prozesse sind aber auch dann eine Herausforderung, wenn sich die Organisation verändert oder flexibel auf sich ändernde Anforderungen reagiert werden muss. Auch ist es nur mit Hilfe von Prozessen möglich, den Überblick im Unternehmen zu behalten, Qualität zu sichern sowie Probleme zu identifizieren und zu beseitigen. Sie sorgen für Stabilität und wirken der Bildung von Elfenbeintürmen entgegen. Deshalb widmen wir dem Thema einen Teil in unserer VALUEversitas-Info-Serie.

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Ein Blick in die Glaskugel: Zukunftstechnologien und Trends für die Lebensmittel-Wertschöpfungskette von morgen

12. Juni 2019 09:06:40 MESZ / von Johannes Tschesche veröffentlicht in Lebensmittel, Technologie, Blockchain, Innovation, Landwirtschaft, Trend, Zukunft, Automatisierung, künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit

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Die Lebensmittelwirtschaft unterliegt nicht nur Lebensmitteltrends und Foodtrends, sondern muss sich auch mit dem technologischen Fortschritt sowie dem gesellschaftlichen Wandel auseinandersetzen. Neue Technologien und Trends verändern die gesamte Wertschöpfungskette von der Vorleistungsindustrie bis zum Verbraucher. Und nur Unternehmen, die mit diesen Veränderungen umgehen können, sind zukunftsfähig und dauerhaft wirtschaftlich überlebensfähig. Wir möchten eine Auswahl dieser Zukunftstechnologien vorstellen und aufzeigen, welche Bedeutung sie einnehmen können. Dabei ist natürlich klar, dass die vorgestellten Technologien nicht für jedes Unternehmen relevant sind und an der ein oder anderen Stelle sicherlich Fragen nach ethischen Grundsätzen sowie gesellschaftlichen Folgen aufkommen werden. Möglicherweise werden auch nicht alle Technologien die Marktreife erlangen oder sich aus regulatorischen Gründen nicht etablieren. Und natürlich muss sich auch eine marktreife Technologie am Markt durchsetzen.

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Startups: Allheilmittel für etablierte Unternehmen?

10. Mai 2019 07:15:05 MESZ / von Johannes Tschesche veröffentlicht in Lebensmittel, Lebensmittelhandel, Innovation, Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, Startup, Accelerator, Incubator

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Geht es um Innovation, Digitalisierung oder die schöne neue Arbeitswelt, kommt man am Thema Startup nicht vorbei. Auf Konferenzen und in den Medien wird quasi in Dauerschleife wiederholt, dass Kooperationen mit Startups für etablierte Unternehmen das Allheilmittel in fast allen Belangen sind. Startups sollen die eingefahrenen Strukturen aufbrechen, für frischen Wind in eingestaubten Abteilungen sorgen, Kunden besser verstehen helfen und bessere Produkte entwickeln. Außerdem gelten Startups generell als viel agiler und innovativer. Daher sollten, so der Tenor, möglichst viele Unternehmen mit Startups kooperieren. So haben sich mittlerweile ganze Geschäftszweige herausgebildet, die mit Startup-Kooperationen und ähnlichem ihr Geld verdienen. Doch was ist dran an diesem Hype? Wir möchten mit diesem durchaus auch provokanten Beitrag etablierten Unternehmen und Startups ein paar Hinweise geben, ob und wie sich Kooperationen sinnvoll nutzen lassen.

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